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Deutsch-schwedische Freundschaft: Stena Line feiert 50-jähriges Jubiläum der Route Kiel-Göteborg am Schwedenkai in Kiel

Pressemitteilung   •   Apr 27, 2017 16:00 CEST

v.l.n.r.: Stena-Eigentümer Dan Sten Olsson, Kapitän Alan Junger, Ministerpräsident Torsten Albig

Vor 50 Jahren, am 24. April 1967, eröffnete Stena Line den Fährbetrieb auf der Route Kiel-Göteborg und stellte damit die Weichen für die Internationalisierung der schwedischen Reederei. Heute, am 27. April 2017 feiert Stena Line als eines der größten Fährunternehmen der Welt das Routenjubiläum in Kiel mit prominenten Gästen und Freunden – eine Zeitreise in die 60er-Jahre.

Die Route Kiel-Göteborg blickt auf eine lange und bewegte Geschichte deutsch-schwedischer Freundschaft zurück. Eröffnet wurde sie fünf Jahre nach Gründung der Reederei im Jahr 1962 und bildete das Fundament für das erfolgreiche Familienunternehmen. Damals entschied sich Firmengründer Sten A. Olsson auch für den bis heute bekannten Namen Stena Line.

Alan Junger (91), Kapitän der ersten Stunde, erinnert sich an die Jungfernfahrt der Stena Germanica nach Kiel. „236 nautischen Meilen – Kiel-Göteborg war damals die längste aller Stena Line-Routen. Und unser „Weißer Schwan” war mit bis zu 14 Knoten die schnellste Fähre auf der Ostsee. Ihre Ankunft wurde im Kieler Hafen ausgelassen gefeiert.”

Heute, 50 Jahre später, feiert Stena Line wieder, sowohl in Göteborg als auch in Kiel ganz im Stil der 60er-Jahre mit Geschichten von früher und heute, Live-Music, einer Talk-Show und prominenten Gästen wie Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig, dem Kieler Oberbürgermeister Ulf Kämpfer und nicht zuletzt Stena-Eigentümer Dan Sten Olsson.

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig würdigte die Stena Line als bedeutende Institution im Kieler Hafen: „Die Stena-Fähren verbinden seit 50 Jahren zwei Ostseenachbarn und zwei besondere Städte. Die Reederei hat in diesen Jahren viele Herausforderungen gemeistert. Mit unternehmerischen Mut ist die Stena Line auch vorbildlich beim Thema Umweltschutz“, sagte Albig.

Dan Sten Olsson, Aufsichtsratsvorsitzender und Eigentümer der Stena Line: „50 Jahre Kiel-Göteborg, das ist eine lange Tradition, und wir haben viel erlebt in dieser Zeit. Kaum zu glauben, dass es in 50 Jahren nur ein einziges Mal zu einem Ausfall der Route Kiel-Göteborg gekommen ist – ein defekter Notfallgenerator war Schuld. Heute sind wir stolz, auf der Route mit der Stena Germanica die weltweit erste methanolbetriebene Fähre einzusetzen – ein Symbol für unsere nachhaltige Unternehmensstrategie.”

Derzeit arbeitet die konzerneigene Technikabteilung schon an der Entwicklung von Bio-Methanol – mit Blick auf die nächsten 50 Jahre.

Über Stena Line

Seit ihrer Gründung im Jahr 1962 hat sich die schwedische Reederei Stena Line mit aktuell etwa 5.000 Angestellten zu einem der größten Fährunternehmen der Welt entwickelt. Im Jahr 2016 transportierte die Flotte über 7 Millionen Passagiere, 1,5 Millionen Autos und 2 Millionen Frachteinheiten zwischen den Niederlanden und Großbritannien, auf der Irischen See sowie auf der Ostsee zwischen Dänemark, Norwegen, Schweden, Polen, Lettland und Deutschland. Die Flotte besteht aktuell aus 35 Schiffen, die Ziele auf 20 Routen anfahren. Darüber hinaus gehören umfangreiche Pauschal- und Serviceangebote zu den Leistungen des Unternehmens.Stena Line operiert in Deutschland von vier Häfen und zwei Standorten aus, dem Hauptsitz der Stena Line GmbH & Co. KG in Rostock sowie dem Büro in Kiel.

www.StenaLine.de

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